Aluminium Catamaran

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Technik


Sicherheit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit - höchste Priorität für die Materialien und technische Ausführung des TOUCHWATER.


So werden nur Materialien verwendet, die für den marinen Einsatz empfohlen und zugelassen sind.

Rumpfstruktur, Anhänge und Ruderanlage sind aus den Al-Legierungen Nr. 5083 und Nr. 6060 gefertigt.

Für Verbindungselemente werden die Edelstähle Nr. 1.4301, 1.4401, 1.4571 und ähnliche verwendet (AISI 304, AISI 316, AISI 316Ti, A2, A4 u.ä.). Essentielle Teile bestehen ausschließlich aus A4 und vergleichbaren Werkstoffen.


Obwohl Aluminium durch seine Selbstpassivierung sehr korrosionsbeständig ist, sind die meisten Aluminium-Bauteile lackiert oder eloxiert.

Versuchsweise wurde bei einigen Aluminium-Teilen (z.B. bei der Fußplatte der Vorschot-Wirbelklemme) die Oberfläche unbehandelt belassen, um Informationen über das langfristige Korrosionsverhalten zu bekommen - besonders bei Nutzung in Seewasser.
Doch selbst nach mehrjähriger Nutzung zeigen sich neben den mechanischen Gebrauchsspuren nur sehr geringe oberflächliche Korrosionsspuren.


Zum Schutz gegen galvanische Korrosion des Aluminiums sind die Kontaktflächen zwischen Aluminium und eisenhaltigen Werkstoffen galvanisch getrennt.


Bei Standard-Verschraubungen finden Kunststoff-Isolierscheiben Verwendung.

Sind Edelstahl-Bauteile (z.B. Ruderbeschläge) auf Aluminium montiert, werden dazwischen entsprechend isolierende Kunststoffelemente eingebaut.

In Aluminium-Gewindebohrungen direkt eingeschraubte Edelstahlschrauben sind zusätzlich mit Korrosionsschutzpaste gesichert.


Die Rigg-Kräfte werden über großzügig dimensionierte Anschlüsse in die Rümpfe eingeleitet.

Die Geometrie dient einem günstigen Kraftfluss. Und nach mehreren Jahren Gebrauch ist nur die Lackierung abgenutzt.


Die Hydrofoils des TOUCHWATER sind für diverse Anforderungen bei der Handhabung, Wartung und Sicherheit ausgelegt.

Das System arbeitet automatisch. Für's Foilen ist kein zusätzlicher Bedienaufwand erforderlich.

Da keine aktive Steuerung des Foilsystems erfolgt, ist das System für sicheren Betrieb besonders bei stärkerem Wind und hoher Geschwindigkeit ausgelegt.
Durch das Leitfoil-/Tragfoil-Prinzip und die geringe Anhebung des Bootes besteht keine Gefahr, dass der Katamaran aus einem hohen Foil-Modus unkontrolliert abstürzt und unterschneidet.

Das System besitzt keine beweglichen Teile und ist dadurch robust und wartungsarm.

Der Tiefgang des Bootes mit Finnen ist sehr gering. Die Tragflügel sind in geringer Tiefe an den Finnen angebracht und gegen Grundberührung weitgehend geschützt.
Das Ruder benötigt kein Foil und ist deshalb als passives Schwenkruder konstruiert, das bei Grundberührung problemlos aufschwenkt.

Die Foils befinden sich in geringer Wassertiefe. Sie sind gut zu erkennen und stellen für Personen im Wasser ein reduziertes Risiko für Verletzungen dar. Die Form der Bugfoils reduziert das Verletzungsrisiko zusätzlich.

 

... das ist genug Technik.     Jetzt raus auf's Wasser !